AKTUELLES

Umbau der Schwieberdinger- und Nordseestraße, Baubeschluss für Bioabfallvergärungsanlage: Neue Gemeinderatsbeschlüsse für Zuffenhausen

Umbau der Schwieberdinger Straße und Nordseestraße in Zuffenhausen beschlossen:

Die Schwieberdinger Straße und die Nordseestraße in Zuffenhausen werden gemäß den Plänen und dem Kostenanschlag mit Gesamtkosten von 7,155 Millionen Euro (einschließlich Eigenleistungen von 405.000 Euro) ausgebaut und umgestaltet. Das hat der Gemeinderat der Landeshauptstadt in seiner Sitzung am 6. Mai beschlossen.
Der damalige Ausschuss für Umwelt und Technik hatte im Juli 2016 der Einziehung der Otto-Dürr-Straße und den Ersatz- und Umgestaltungsmaßnahmen mit Kostenbeteiligung der Porsche AG in der Schwieberdinger Straße und der Nordseestraße zugestimmt. Die Kosten für die Ersatzmaßnahmen teilen sich Porsche (60 Prozent) und die Stadt (40 Prozent).
Die Gesamtmaßnahme ist unter anderem aufgrund artenschutzrechtlicher Untersuchungen in drei Bereiche unterteilt. Ausgeführt werden nun der Innen- und der Außenbereich. Der Innenbereich umfasst die Schwieberdinger Straße ab dem Porscheplatz bis einschließlich dem Knotenpunkt mit der Nordseestraße, der Außenbereich betrifft die Nordseestraße bis einschließlich dem Knotenpunkt mit der Otto-Dürr-Straße/Borkumstraße. Die sogenannte „Wendeanlage“, das ist der Bereich zwischen Porschemuseum und Porscheniederlassung einschließlich des Kreisverkehrs bei der S-Bahnhaltestelle, wird zurückgestellt und voraussichtlich durch die Porsche AG in Abstimmung mit dem Tiefbauamt geplant und umgesetzt.
In der Nordseestraße werden die drei Bushaltestellen barrierefrei ausgebaut und als Ersatz für die Otto-Dürr-Straße eine separate Busspur angelegt. Entlang der Nordseestraße wird der Gehweg auf bis zu 3,50 Meter verbreitert. Der Knotenpunkt Nordsee- und Otto-Dürr-Straße erhält einen separaten Linksabbiegestreifen. In der Nordseestraße wird ein zweiter Linksabbiegestreifen in Richtung Autobahn eingerichtet und der Linksabbiegestreifen in der Schwieberdinger Straße gegenüber der bisherigen Planung um rund 40 Meter verlängert. Die dabei entfallenden geplanten vier Bäume werden im Rahmen der ökologischen Aufwertung entlang der Nordseestraße ersetzt.
In der Schwieberdinger Straße werden beide Bushaltestellen barrierefrei ausgebaut, sowie eine zusätzliche Querungsstelle für Fußgänger und Radfahrer und eine separate Busspur in Richtung Porscheplatz hergestellt. Die Busspur in der Schwieberdinger Straße wird für den Radverkehr freigegeben. Stadtauswärts können Radler in der Schwieberdinger Straße und der Nordseestraße den Gehweg nutzen.
Als Ausgleich für die Verbreiterung der Nordseestraße ist als Ersatz- und Ausgleichsmaßnahme die ökologische Aufwertung einer bestehenden Brachfläche in der Ludwigsburger Straße in Zuffenhausen vorgesehen. Die Herstellung der Ausgleichsmaßnahme wurde in diesem Februar begonnen. In der Schwieberdinger Straße wird zudem die Mittelinsel wiederhergestellt und mit Bäumen bepflanzt.
Die Umsetzung der Maßnahmen ist von Juli 2021 bis September 2022 geplant.


Baubeschluss für Bioabfallvergärungsanlage in Zuffenhausen:
Der Gemeinderat hat am 6. Mai dem Bau einer Bioabfallvergärungsanlage im Gewann Hummelsbrunnen-Süd in Zuffenhausen mit einem Gesamtkostenrahmen von bis zu 36 Millionen Euro zugestimmt. Zudem wurde die Verwaltung ermächtigt, die Firma Vogel-Bau aus Lahr mit den Tiefbauarbeiten für rund 3,4 Millionen Euro brutto zu beauftragen.
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit fördert den Bau der Bioabfallvergärungsanlage mit 600.000 Euro, wenn mit den Bauarbeiten vor Ende Mai begonnen wird. Als Beginn gelten auch die Tiefbauarbeiten. Wenn im Juni die Arbeiten für den technischen Anlagenkomplex im Juni in Auftrag gegeben werden, könnten die eigentlichen Bauarbeiten in diesem Oktober beginnen. Der Probebetrieb könnte im Frühjahr 2023 abgeschlossen sein, so dass von Sommer 2023 an die Anlage unter Vollastbetrieb laufen könnte.
Das von der Bioabfallvergärungsanlage produzierte und nicht für den Eigenbedarf benötigte Biogas soll an die Stadtwerke verkauft werden. Diese wiederum liefern das Biogas über eine erdverlegte Leitung zur Energiezentrale von Porsche. Die entsprechenden Verträge zwischen der Abfallwirtschaft Stuttgart, den Stadtwerken und dem Autobauer waren im November 2020 unterschrieben worden.

Großinvestition in die Versorgungssicherheit in Zuffenhausen

Die Stuttgart Netze investiert in die Stromversorgung rund um die Porsche-Zentrale. Dazu entsteht auf dem Gelände des Umspannwerks Salzwiesen in den nächsten Jahren eine moderne Mittelspannungs-Schaltanlage. In den Folgejahren werden auch die übrigen Teile des Umspannwerks erneuert.

Seit den 1960er Jahren wird im Umspannwerk Salzwiesen in der Schützenbühlstraße Strom mit einer Spannung von 110.000 Volt auf 10.000 Volt heruntertransformiert. Nach mehreren Modernisierungen in den letzten Jahrzehnten steht für die technische Anlage unweit des Porsche-Kreisels nun die nächste grundlegende Erneuerung an. Mitte Februar 2021 haben die Arbeiten für den Bau einer neuen Mittelspannungs-Schaltanlage begonnen. Mit dieser lässt sich die Energie auf bis zu 176 Mittelspannungskabelsysteme verteilen. Diese versorgen dann nicht nur die Porsche AG als großen Industriekunden, sondern auch große Teile der nördlichen Stuttgarter Stadtbezirke mit Strom. Bis voraussichtlich Ende 2023 werden die Arbeiten an dem neuen Gebäude dauern, dass eine Grundfläche von 43 auf 7 Metern und eine Höhe von 10 Metern hat.

Die Mittelspannungs-Schaltanlage entsteht östlich und direkt angrenzend an das bestehende Umspannwerksgebäude. „Wir sind stolz darauf, dass unser erstes großes Umspannwerks-Projekt jetzt losgeht. Der Neubau der Mittelspannungs-Schaltanlage in Zuffenhausen ist eine wichtige Investition in die Versorgungssicherheit. Nicht nur die Industrie wird davon profitieren, sondern auch die Bürger“, sagt Arvid Blume, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stuttgart Netze.

Dem Spatenstich sind langwierige Vorbereitungen vorausgegangen. So mussten nicht nur grundstückstechnische Fragen geklärt werden – auch mit der Deutschen Bahn musste die Stuttgart Netze eine Einigung erzielen. Schließlich wird ein Großteil der elektrischen Energie über neue MS-Stromleitungen in Richtung des Gewerbe- und Industriegebiets zwischen Bahnlinie und Marconistraße transportiert. Hierzu wurde zwischen 2019 und 2021 in 14 Metern Tiefe ein Tunnel unterhalb der Bahngleise gegraben (ein Video hierzu finden Sie auf YouTube). Insgesamt investiert die Stuttgart Netze rund 12 Millionen Euro in die neue Mittelspannungs-Schaltanlage und die neue Stromtrasse unterhalb der Bahngleise und Schwieberdinger Straße.

Wenn die neue Mittelspannungs-Schaltanlage Ende 2023 fertig ist, gehen die Modernisierungsarbeiten am Umspannwerk Salzwiesen weiter. Denn die Hochspannungs-Schaltanlage kann erst erneuert werden, sobald das alte Betriebsgebäude der Mittelspannungs-Schaltanlage abgerissen und ein neues Technikgebäude errichtet ist. Voraussichtlich in den Jahren 2025/2026 sind dann alle Betriebsmittel des Umspannwerks auf dem neuesten technischen Stand.

Um die langfristige Versorgungssicherheit zu gewährleisten plant die Stuttgart Netze gemeinsam mit der Netze BW außerdem ein neues (unterirdisches) Hochspannungskabel vom Umspannwerk Weilimdorf zum Umspannwerk Salzwiesen. Dieses ist ebenfalls Voraussetzung für eine Erneuerung der Hochspannungs-Schaltanlage. Die Hochspannungskabeltrasse mit einer Gesamtlänge von ca. 6.000 Metern soll voraussichtlich zwischen den Jahren 2022 und 2025 gebaut werden.

Der aktuelle Hochbau und Innenausbau des neuen Schaltanlagengebäudes werden derweil nur geringe Auswirkungen auf den Verkehr haben. So ist in der Schützenbühlstraße teilweise mit dem Wegfall von Parkplätzen zu rechnen – Sperrungen sind jedoch nicht vorgesehen. Die Schwieberdinger Straße, die oberhalb des Umspannwerks verläuft, ist von der Maßnahme nicht betroffen. Allerdings sind während der Kabelumlegungen von der aktuellen auf die neue Anlage größere Einschränkungen zu erwarten. Da diese erst ab Anfang 2023 geplant sind, wird die Stuttgart Netze hierzu noch einmal gesondert informieren.

Stadtmessungsamt und Landeshauptstadt bieten auf Geoportal 3D-Sicht auf Zuffenhausen und Stuttgart

Den eigenen Wohnort mal wie ein Vogel im Flug in voll-3D-Optik erleben... das könnte derzeit für einige wohl keine schlechte Abwechslung zum tristen Lockdownalltag darstellen...

Und genau das machen das Stadtmessungsamt und die Landeshauptstadt Stuttgart auf ihrem 3D-WebViewer-Geoportal 3d.stuttgart.de seit 2019 möglich. Dort kann man (je nach Leistung des eigenen Rechners und der Internetgeschwindigkeit mehr oder weniger flüssig) einen virtuellen Rundflug über Stuttgart und all seine Stadtbezirke unternehmen und dabei zwischen "3D" und "Mesh"-Darstellung wählen. Bei "3D" werden die Gebäude grafisch dargestellt, bei "Mesh" fotorealistisch (wie man es etwa auch von Google Maps-Diensten kennt). Und es gibt noch zahlreiche weitere Optionen.

Die offizielle Seite der Stadt mit Beschreibung und Infos zum 3D-WebViewer finden Sie unter www.stuttgart.de/leben/bauen/geoportal/stuttgart-3d.php.

Zum 3D-WebViewer selbst geht's hier lang: www.3d.stuttgart.de.

 

BDS informiert Bürger*innen, Einzelhandel und Gewerbe über aktuelle Corona-Maßnahmen

Am vergangenen Wochenende wurde die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg angepasst. Die Landesregierung kommt dem Bund zuvor und zieht bereits seit Montag, 19. April 2021, die „Notbremse“. Der BDS (Bund der Selbständigen) informiert über die geltenden Regeln.

Abholangebote im Handel (Click & Collect) bleibt weiterhin, auch bei einer Inzidenz von über 100 erlaubt. Dies konnte durch viele Gespräche mit politischen Entscheidern und auf massiven Druck am Wochenende, unter anderem auch des BDS Baden-Württemberg, erreicht werden.

Die wichtigsten Änderungen im Einzelnen:

1. Kontaktbeschränkungen / Ausgangsbeschränkungen

  • Bei einer Inzidenz von über 100 an drei aufeinander folgenden Tagen gelten in den jeweiligen Stadt- und Landkreisen folgende Regelungen:
    Private Treffen sind nur noch mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und einer weiteren nicht zum Haushalt gehörenden Person erlaubt. Die Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 14 Jahre zählen dabei weiterhin nicht mit. Die Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts ist von dieser Einschränkung nicht betroffen.
  • Von 21 bis 5 Uhr gelten verpflichtende Ausgangsbeschränkungen. Die Wohnung / Unterkunft darf nur noch für bestimmte Zwecke verlassen werden, u.a.:
    - Zur Abwendung einer Gefahr für Leib, Leben oder Eigentum, insbesondere eines medizinischen oder veterinärmedizinischen Notfalls oder anderer medizinisch unaufschiebbarer Behandlungen.
    - Zur Berufsausübung, soweit diese nicht gesondert eingeschränkt ist, der Ausübung des Dienstes oder des Mandats, der Berichterstattung durch Vertreterinnen und Vertreter von Presse, Rundfunk, Film und anderer Medien. (Für betroffene Beschäftigte ist es empfehlenswert, wenn eine Arbeitgeberbescheinigung ausgestellt wird. Vorlagen dazu finden Sie hier: https://bds-bw.de/news/bescheinigung-ueber-eine-berufliche-taetigkeit/)
    - Aufgrund ähnlich gewichtiger und unabweisbarer Gründe.


2. Änderungen im Handel

  • Bau- und Raiffeisenmärkte müssen schließen.
  • Click&Collect bleibt für die geschlossenen Einzelhandelsbetriebe auch in der Notbremse weiterhin möglich.
  • Für den nicht zu schließenden Einzelhandel gilt: Auf den ersten 800 Quadratmetern (m²) Verkaufsfläche darf sich pro 20 m² Verkaufsfläche nur ein Kunde aufhalten. Darüber hinaus darf sich nur ein Kunde pro 40 m² Verkaufsfläche aufhalten.

3. Weitere Änderungen

  • Wer Friseurdienstleistungen wahrnehmen möchte, braucht den Nachweis eines tagesaktuellen negativen COVID-19-Schnelltests, einer Impfdokumentation oder eines Nachweises einer bestätigten Infektion im Sinne des § 4a der Corona-Verordnung
  • Definitionen für geimpfte und genesene Personen (§ 4a)
  • Anpassungen bei den Testpflichten in unterschiedlichen Bereichen für geimpfte und genesene Personen.

Eine komplette Übersicht der Änderungen finden Sie hier:
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg/


Außerdem tritt ab Dienstag, 20. April das verbindliche Testangebote für Unternehmen in Kraft. Das bedeutet jedes Unternehmen muss allen Mitarbeitern, die nicht ausschließlich im Homeoffice arbeiten, regelmäßig Selbst- bzw. Schnelltests anbieten. Was Sie als Unternehmer dabei beachten müssen, welche Möglichkeiten Sie haben und wie Sie vorgehen können, haben wir für Sie zusammengefasst:
https://bds-bw.de/themen/recht-betriebsfuehrung/detail/corona-test-im-unternehmen-was-ist-zu-beachten/

Neustart unter erschwerten Bedingungen: Zuffenhäuser Stadtteilbibliothek mit neuer Leiterin

Seit dem 31. März bestimmt Nicole Finke als neue Leiterin die Geschicke der Zuffenhäuser Stadtteilbibliothek, nachdem ihre Vorgängerin Stefanie Schilling die Leitung der am Mailänder Platz angesiedelten Kinderbibliothek übernommen hat.

Für Finke ist es ein Neustart nach der Elternzeit, wenn auch mit den weiterhin andauernden Einschränkungen der Pandemiezeit.

Denn quasi zeitgleich musste die Stadtteilbibliotheken ihr Angebot wegen der Corona-Notbremse wieder auf die reine Abholung reduzieren: Auf www1.stuttgart.de/stadtbibliothek bis zu sieben Medien auswählen oder sich vom fachkundigen Personal ein Überraschungspaket schnüren lassen und dann im vereinbarten Zeitfenster abholen. Und auch für die Veranstaltungen wie die beliebten “Bilderbuchshows” muss man noch immer auf das Internet ausweichen. Gerade wurde “Oh, wie schön ist Panama” von Janosch präsentiert: Sehnsucht nach der Ferne und der sichere Hafen daheim – nie war das Buch so aktuell wie jetzt.

Entsprechend unwirklich ist nun der Vororttermin mit der neuen Büchereileiterin in der auffallend stillen Stadtteilbibliothek: Gäste dürfen derzeit nur bis an die Eingangstür vordringen. Und ein Teil des Büchereiteams wurde aufgrund der eingeschränkten Öffnungzeiten zu Aushilfstätigkeiten in die überlasteten Gesundheitsämter abberufen – zwei 100-Prozent-Kräfte fehlten dadurch, drei in Spitzenzeiten, berichtet Nicole Finke. Bei all den Einschränkungen sei es umso wichtiger, den Kontakt zu den Nutzern nicht abbrechen zu lassen und vor allem auch die jungen Leser an die Angebote der Bibliotheken heranzuführen.

Dazu ist dem Team jedes noch so kreative Mittel recht: Stolz zeigt die Leiterin die liebevoll gestalteten Projekttüten vor, die es zu jeder Kinderbuchabholung kostenlos dazu gibt: Was früher die gemeinsamen “Naturforscher”-Nachmittage waren, mit Projekten wie etwa einem Vulkan zum Selber-bauen, sind nun die Bastel-Wundertüten für daheim. Und auch für den bevorstehenden Welttag des Buches am 23. April hat man bereits etwas Nettes ersonnen.  

Nicole Finke war bereits in vielen Stadtbezirken tätig: Ihr beruflicher Werdegang umfasst Stationen in Ost, Bad Cannstatt, Feuerbach, in der damals noch existierenden Mediothek am Rotebühlplatz. Danach war sie in die Planungen für den Umzug an den Mailänder Platz beteiligt, leitete die Möhringer Bücherei, bekam ihre beiden Kinder, dazwischen stand noch Botnang auf der langen Liste. Und jetzt kommt also der Neustart in Zuffenhausen. Sie sagt von sich “Ich bin eher der Stadtteilmensch”, und erläutert, dass der Kontakt zu den Kunden in den Außenstellen leichter sei: “Hier in Zuffenhausen bin ich Ansprechpartner für alle und alles, und das ist schön.”

Für die Zeit nach Corona hofft sie auf mehr Kontakt mit den Nutzern. Und natürlich auf eine baldige Aufwertung des Bahnhofsvorplatzes: “Wenn man die Situation unten erlebt, kommt man nicht darauf, dass es uns hier oben gibt.” Besonders der Eingangsbereich schrecke ab und der Zugang selbst liege auf der falschen, da ortsabgewandten Seite: “Gut wäre auch ein Eyecatcher, damit man sofort wahrnimmt: Hier ist die Bibliothek”. Den Stein ins Rollen könnte nun die geplante Verlagerung des aus Brandschutzgründen gesperrten Alfred-Beck-Saals ins Erdgeschoss bringen (wir berichteten).

Was aber liest die Privatperson Finke am liebsten: Früher habe sie historische Romane gelesen und Krimis, “gerne auch mit Stuttgart-Bezug”, erzählt sie. Mit zwei Töchtern im Alter von zwei und fünf Jahren und dem coronabedingt eingeschränkten Kita-Betrieb, sei sie dazu aber schon länger nicht mehr gekommen, lacht sie. Und dann geht sie wieder an die Arbeit: Medien für die Abholung vorbereiten und kreative Projekte für die Leser von morgen ersinnen.


(Foto: Nicole Finke, Foto: S. Müller-Baji)


Von Susanne Müller-Baji

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