AKTUELLES

Rehasport, Bewegungsangebote im Freien, "Steine für Vereine" und mehr: Februar-Newsletter des SSV Zuffenhausen

Willkommen im SSV Newsletter Februar 2021!

Liebe Mitglieder, Freunde und Unterstützer des SSV,
wie in jedem Jahr werden wir auch 2021 den Bankeinzug der Mitgliederbeiträge am 01. März durchführen. Mit diesen Beiträgen sichern wir das Überleben des Vereins in finanzieller Form.

Die Kosten für unsere Vereinsgelände, Verbandsbeiträge, Versicherungen, Personal etc. werden dadurch gedeckt.

Wenn ihr Fragen zu eurem Mitgliedsbeitrag habt, so schreibt uns bitte eine kurze Nachricht an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Zuverlässigkeit und Treue unserer Mitglieder ist überwältigend und macht uns sprachlos! An dieser Stelle möchten wir euch allen von Herzen danken!


Rehasport beim SSV
Die aktuelle Corona-Verordnung erlaubt die Durchführung von ärztlich verordnetem Rehasport (selbstverständlich unter Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen). Der SSV nutzt diese Erlaubnis und seit 3 Wochen bieten auch wir unsere Rehasportkurse Orthodpädie an. Wenn ihr Interesse an Rehasport habt so schreibt uns gerne eine kurze Nachricht an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bewegungsangebote im Freien
Die Fußballer haben in enger Abstimmung mit dem Amt für öffentliche Ordnung ein Konzept entwickelt, um die jüngsten Kicker in Bewegung zu versetzen: Ein Elternteil darf mit einem Kind nach vorheriger Terminvergabe einen Parcours mit verschiedenen fußballerischen Aufgabenstellungen absolvieren. Die Terminvergabe erfolgt online. Mehr Infos dazu erhaltet ihr auf unserer Homepage bei der Abteilung Fußball.

Steine für Vereine
Im Bereich der Schlotwiese haben wir in den letzten Tagen grüne Steine verteilt. Auf ihnen findet ihr Bewegungs- und Mitmachübungen. Schaut bei euren nächsten Spaziergängen gerne mal nach, ob ihr die Steine entdeckt.

Vereinszeitung 1/2021
Nachdem wir Ende letzten Jahres von unserer langjährigen Druckerei "Henkel Druck GmbH" über die Geschäftsaufgabe zum 31.12.2020 informiert wurden, mussten wir nun eine neue Druckerei suchen.
Aktuell ist das Blättle 1/2021 im Druck. Versand und Verteilung sollten nun zeitnah vonstatten gehen. Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre.



Verliert nicht euren Mut und eure Zuversicht!

Seid gewiß, sobald die Politik uns die Rahmenbedingungen für die Wiederaufnahme des Sportbetriebs mitteilt werden wir, wie auch bereits 2020 alles daran setzen, die Sportangebote wieder aufzunehmen: sei es an der frischen Luft oder wo auch immer.

Gemeinsam werden wir auch diesen Lockdown 2.0 durchstehen!
Wir senden Euch herzliche und sportliche Grüße,

Bleibt gesund!
Euer Team vom SSV

OB Nopper über vergleichsweise gute Inzidenzwerte der Stadt erleichtert - vorsichtige Öffnungen angedacht

Der neue Stuttgarter OB Dr. Frank Nopper sagte am Freitag, 19. Februar: „Wir haben bundesweit die zweitniedrigste Inzidenz unter den deutschen Großstädten.

Sie liegt den fünften Tag in Folge unter dem Schwellenwert von 35. Diese Werte sind gerade auch der Achtsamkeit der Stuttgarterinnen und Stuttgarter zu verdanken und deren Bereitschaft, die Corona-Einschränkungen mitzutragen.“ Nopper begrüßte in diesem Zusammenhang ausdrücklich die Testoffensive von Stadt, Land und Bund als wertvolle Unterstützung zur Eindämmung der Pandemie. Der OB weiter: „Wir alle müssen trotz der verbesserten Inzidenzwerte dennoch sehr vorsichtig bleiben – auch und gerade bei steigenden Temperaturen. Aber wenn die Inzidenzwerte stabil bleiben, müssen Bund und Land, welche die Corona-Regeln anordnen, dann auch über die Öffnung von Kindertagesstätten und Schulen hinaus schrittweise und unter Einhaltung von Hygienevorschriften mit der Öffnung von Einzelhandel, Gastronomie und Kultureinrichtungen fortfahren. Auch die weitere vorsichtige Öffnung von Rathäusern und Verwaltungsstellen – über das gegenwärtige System der Terminvereinbarungen hinaus – könnte dann erfolgen.“

Nopper mahnt im Übrigen auch klare und für Bevölkerung und Wirtschaft nachvollziehbare Kriterien an, an denen Bund und Land ihre Corona-Entscheidungen ausrichten. „Erstrebenswert ist ein verlässlicher Stufenplan für Öffnungen und bei ungünstiger Entwicklung umgekehrt auch für Schließungen. In einer Gesamtabwägung zwischen den enormen psychischen und wirtschaftlichen Folgen einerseits und der Gefahr eines dritten Lockdowns andererseits ist in der gegenwärtigen Lage eine Öffnungsperspektive vertretbar“, so Nopper abschließend.

Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: Wohnungen durchsucht

Polizeibeamte haben am Mittwochmorgen (17.02.2021) die Wohnungen von 13 Tatverdächtigen durchsucht, denen vorgeworfen wird, mit Rauschgift gehandelt zu haben.

Intensive Ermittlungen wegen einer Brandstiftungsserie, die im Juli 2019 im Bereich Stammheim begonnen hatte und bei der bislang über 20 Brände gelegt worden waren, führten die Beamten auf die Spur von zwei Tatverdächtigen im Alter von 18 und 26 Jahren. Die Beamten nahmen den 18-Jährigen bereits am 04.04.2020 nach einem Gartenhausbrand vorläufig fest (siehe Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Stuttgart vom 05.04.2020). Der 26-Jährige steht ebenfalls im Verdacht, am 18.08.2020 ein Feuer gelegt zu haben (siehe Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Stuttgart vom 18.08.2020). Seine Wohnung durchsuchten die Ermittler am 21.08.2020. Die beiden Tatverdächtigen waren nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen zunächst wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Im Rahmen weiterer intensiver Ermittlungen zu den Brandlegungen, bei denen sich auch Hinweise auf Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz ergaben, erhärtete sich der Tatverdacht insbesondere gegen den 18-Jährigen. Die Beamten durchsuchten am Mittwoch insgesamt 13 Wohnungen und beschlagnahmten umfangreiches Beweismaterial, das nun ausgewertet werden muss, darunter auch zirka 100 Gramm Marihuana. Der 18-Jährige wurde auf Weisung der Staatsanwaltschaft erneut festgenommen. Die übrigen Tatverdächtigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen dauern an.

"Das Virus kennt keine Grenzen": Stuttgart tauscht sich mit europäischen Städten zur Impfstrategie aus

Die Landeshauptstadt Stuttgart beteiligt sich nach Angaben einer Pressemitteilung der Stadt im grenzüberschreitenden Kampf gegen die Pandemie.

Die Bürgermeisterin für Soziales und gesellschaftliche Integration, Dr. Alexandra Sußmann, und der Medizinische Vorstand des Klinikums Stuttgart, Professor Dr. Jan Steffen Jürgensen, haben sich mit Expertinnen und Experten aus sieben weiteren europäischen Städten ausgetauscht.

Dazu war die Landeshauptstadt einer Einladung ihrer Partnerstadt Brünn zu dem Online-Meeting gefolgt. Neben Stuttgart und Brünn beteiligten sich Bratislava, Leeds, Leipzig, Posen und Wien an dem Erfahrungsaustausch.
Bürgermeisterin Dr. Alexandra Sußmann betonte am Donnerstag, 18. Februar: „Das Coronavirus kennt keine Grenzen. Allerdings werden wie im vergangenen Jahr nun wieder Grenzen für Menschen errichtet. Das mag die Weiterverbreitung des Virus einschränken, nimmt uns aber wichtige Freiheiten im Austausch von Gütern, Wissen und Erfahrungen. Daher zeigen wir uns gern solidarisch und wollen grenzüberschreitend im Gespräch bleiben.“

Im Zentrum des Erfahrungsaustausches standen die Fragen, wie die beteiligten Städte mit den Lieferengpässen von Covid 19-Impfstoffen umgehen und wie die Impfzentren jeweils aufgebaut sind.

Prof. Jürgensen sagte: „Im internationalen Vergleich zeigen sich gemeinsame Herausforderungen und Lösungen. Die britischen Kollegen aus Leeds waren vergleichsweise stark darin, in einer diversen Gesellschaft alle sozialen Gruppen zu erreichen und auch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte sehr früh zu beteiligen. Aus Sicht der anderen Städte war die hohe Quote älterer Menschen in Stuttgart und Baden-Württemberg unter den Geimpften eindrucksvoll und ein toller Erfolg – dabei haben sich unsere mobilen Impfteams sehr bewährt.“

Zuffenhäuser Musik- und Theaterverein: Neuer Vorsitzender, weiterhin obdachlos

Vor einem Jahr hat der Zuffenhäuser Musik- und Theaterverein sein 125-jähriges Bestehen gefeiert und im Oktober überdies den Generationenwechsel vollzogen: Nach 34 Jahren im Amt hatte sich Johann Schön aus dem Vorstand zurückgezogen. Das Amt bleibt trotzdem in der Familie, neuer Vorsitzender ist sein Sohn Alexander Schön. Weiterhin hat man aber nicht nur mit den Corona-Beschränkungen zu kämpfen, man steht auch vor der Frage, wo der Verein künftig proben soll.

Während Schön Senior im Orchester auf der Pauke den Takt angab, springt Schön Junior auch gerne mal da ein, wo musikalisch Not am Mann ist. Neben seinen angestammten Instrumenten – Klarinette und Saxophon – spielt er Schlagzeug, Orgel und Blockflöte, sagt er: “Die Orgel, weil es mich interessiert hat. Und das Schlagzeug ist im Jugendorchester wichtig; ohne Grundrhythmus ist da nix.”

Der alte und der neue Vorsitzende des gut 100 Mitglieder starken Traditionsvereins arbeiten auch weiterhin Hand in Hand, betont Alexander Schön. Er und seine Stellvertreterin Monika Wagner, die ihr Amt seit 2018 inne hat, schätzen sich glücklich, dass man die 125-Jahr-Feier im vergangenen Jahr noch vor der Pandemie abhalten konnte. Alles andere läuft nun auf Sparflamme – zumindest nach außen hin.

Denn hinter den Kulissen hat der Musik- und Theaterverein Zuffenhausen derzeit nicht nur mit der Planungsunsicherheit aller Vereine zu kämpfen, sondern ist de facto obdachlos. Die Gründe dafür wachsen sich zu einer unendlichen Geschichte aus: Seit rund 12 Jahren dauert die Diskussion um den Brandschutz im Kulturzentrum am Bahnhofsvorplatz an: Aus Expertensicht kann der Alfred-Beck-Saal, den Musikverein, Liederkranz sowie die serbische Tanzgruppe Sloga e.V. für ihre Proben nutzen, ohne zweiten Fluchtweg nicht schnell genug evakuiert werden. Die Nutzung des Saals wurde daher auf maximal 30 Personen beschränkt – mit der Aufforderung, schnellstmöglich Abhilfe zu schaffen.

Die Anordnung stellt Alexander Schön, nicht in Zweifel, das habe schon seine Richtigkeit. Da kaum je alle aktiven 35 Musiker gleichzeitig proben, habe man sich damit arrangiert. Allein, der Prozess der Lösungsfindung zog sich - vor allem, weil der Stadt nur 50 Prozent Gebäudeanteil gehört: Einige Vorschläge erwiesen sich als nicht umsetzbar, andere scheiterten am Veto einzelner Mit-Eigentümer, für die das Anliegen der Vereine vielleicht auch nicht allerhöchste Priorität hat. “Irgendwann wurde es dem Baurechtsamt zu dumm, und es untersagte die Nutzung des Saals komplett”, so der neue Vorsitzende.

Die Stadtverwaltung räumt unterdessen ein, dass ein zweiter Fluchtweg im Kulturzentrum nach derzeitigem Stand “mit vertretbaren Mitteln nicht machbar ist”. Bezirksvorsteher Saliou Gueye erläutert, die Stadt erwerbe gerade einen Laden im Erdgeschoss, in das die bisherhige Nutzung des Alfred-Beck-Saals verlagert werden soll. “Darüber hinaus wird demnächst der komplette Bahnhofsvorplatz, der sich ja in einem supoptimalen Zustand befindet, umgebaut.”

Provisorisch könnte der Musikverein in der Pauluskirche proben, wo ja auch das Neujahrskonzert stattfinden sollte. Auf Dauer wäre dies aber wohl nicht praktikabel, weil sich das Instrumentenlager weiterhin im Kulturzentrum befindet. Alle sind sich einig, dass auch Corona die Lösung weiter erschwert. Gueye erklärt, dass zumindest für die erste Zeit nach Corona wegen der Abstandsregeln deutlich größere Proberäume benötigt würden.

Auch das Konzert konnte nicht wie geplant stattfinden. “Das ist aber auf jeden Fall nur verschoben und wird nachgeholt”, sagt Schön: Dann nicht als Neujahrs-, sondern als Neustartkonzert. Und der Rest? “Es wäre natürlich gut, zu wissen, wie es weitergeht, wenn wir denn mal wieder dürfen”, sagt Schön und will erneut das Gespräch suchen: “Warten wir es ab.”


Info:
Weitere Informationen gibt es unter www.musikverein-zuffenhausen.de


Von Susanne Müller-Baji


Bild: Alexander Schön und Stellvertreterin Monika Wagner vor dem Kulturzentrum am Bahnhofsvorplatz. Foto: S. Müller-Baji

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