AKTUELLES

Bezirksvorsteher Gerhard Hanus wird 65 und geht in den Ruhestand

Der Bezirksvorsteher des Stadtbezirks Zuffenhausen, Gerhard Hanus, feiert am Donnerstag, 1. Oktober, seinen 65. Geburtstag und verabschiedet sich zugleich in den Ruhestand.

Erster Bürgermeister Dr. Fabian Mayer hat dem langjährigen Bezirksvorsteher am Freitag, 18. September, im Festraum des Stuttgarter Rathauses Corona-bedingt im kleinen Kreis seine Entlassungsurkunde überreicht.
Gerhard Hanus schloss 1979 die Ausbildung für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst erfolgreich ab und trat anschließend in den Dienst der Stadt Stuttgart. Er war beim Baurechtsamt, dem damaligen Hauptamt sowie dem Amt für öffentliche Ordnung der Landeshauptstadt tätig, bevor er am 2. Juni 2008 zum Bezirksvorsteher von Zuffenhausen gewählt wurde.

Hanus hat mit tatkräftigem Einsatz maßgeblich zur Entwicklung des Stadtbezirks Zuffenhausen beigetragen. Bereits bei seiner Amtseinführung als Bezirksvorsteher war der Stadtbahnausbau in Zuffenhausen ein wichtiges Thema. Heute ist die Tieferlegung der U15 erfolgreich abgeschlossen. Gerhard Hanus hat diese Maßnahme sehr zeitintensiv und mit viel Engagement begleitet. Weiterhin hat er sich für das Landschaftsentwicklungskonzept „Hummelgraben“ und damit für einen Ausgleich für den „Valentienwald“ engagiert, der nach 30 Jahren damit schließlich gelungen ist. Die hierfür notwendigen Bauarbeiten sollen bereits im kommenden Jahr starten. Im Stadtteil Rot wurde in seiner Amtszeit im Rahmen des Förderprogramms „Soziale Stadt Rot“, das 2018 erfolgreich beendet, unter anderem die Ortsmitte um den Hans-Scharoun-Platz neu gestaltet.

Bei all seinem Wirken als Bezirksvorsteher war Hanus stets Ansprechpartner für alle Einwohnerinnen und Einwohner, Vereine, Kirchen, Schulen und Organisationen und trug so zu einem positiven Austausch zwischen Bürgerinnen und Bürgern und der Verwaltung bei. Auch das Ehrenamt im Bezirk lag Hanus stets am Herzen. Durch seinen engagierten Einsatz als Bezirksvorsteher wurde das viele Jahre durchgeführte „Zuffenhäuser Fleckenfest“ neu koordiniert und professionell organisiert. Des Weiteren führte er den Rathaussturm der Karnevalisten an Fasching ein.

Die Ära von Gerhard Hanus endet am 30. September mit seinem Eintritt in den Ruhestand. Am 1. Oktober 2020 übernimmt Saliou Gueye das Amt des Bezirksvorstehers in Zuffenhausen.


FOTO OBEN:
Erster Bürgermeister Dr. Fabian Mayer hat den langjährigen Bezirksvorsteher von Zuffenhausen, Gerhard Hanus, in den Ruhestand verabschiedet, mit dabei Ehefrau Angelika.
Foto: Franziska Kraufmann/Rechte Stadt Stuttgart.

Abgesagt: In Zuffenhausen wird es im Herbst kein Kelterfest und keinen verkaufsoffenen Sonntag geben

Die Aktionsgemeinschaft Zuffenhausen Zuhause hat das für den 11. Oktober geplante Kelterfest sowie den dazugehörigen verkaufsoffenen Sonntag abgesagt.

Hintergrund für diese Entscheidung ist laut der Vorsitzenden Andrea Finkel die Corona-Pandemie. "Bei einem Fest unter Corona-Bedingungen wäre keine Stimmung aufkommen", sagt Finkel. Gerade so eine Veranstaltung wie das Kelterfest sei dazu da, das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken und die Bürger dazu anzuregen, miteinander ins Gespräch zu kommen. Dies wäre aber kaum möglich, wenn die geforderten Abstands- und Mundschutzregeln eingehalten werden müssten.
Wiederbelebt worden war das Kelterfest, das es bereits früher gegeben hatte, im Jahr 2017. 2018 war pausiert worden, 2019 fand es dann wieder statt. Beide Male waren die Veranstalter von Zuffenhausen Zuhause mit dem Verlauf und der Besucherzahl sehr zufrieden. Deshalb soll das Fest im kommenden Jahr auch unbedingt wieder stattfinden. Die diesjährige Absage hat für Finkel deshalb zumindest einen positiven Nebeneffekt – das dafür vorgesehene Geld kann eingespart und für 2021 verwendet werden: "Dann können wir das Programm noch attraktiver und abwechslungsreicher gestalten".

Von Bernd Zeyer

 


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Kelter Zuffenhausen. Foto: Privat

Hier ist Baden im Freien diese Woche noch möglich: Höhenfreibad Killesberg verlängert bis 20. September

Die diesjährige Freibadsaison in Stuttgart unter Pandemiebedingungen endet in den Freibädern Möhringen, Rosental, Sillenbuch und im Inselbad Untertürkheim am Sonntag, 13. September.

Diese Freibäder werden danach winterfest gemacht, und das Personal beginnt im Anschluss mit der Inbetriebnahme weiterer Bäder neben dem Leuze, das weiter geöffnet bleibt. Die Saison im Höhenfreibad Killesberg verlängern die Stuttgarter Bäder bis einschließlich 20. September. Da die ab Montag, 14. September, gültige Corona-Verordnung für Bäder und Saunen keine gravierenden Veränderungen beinhaltet, können ab 5. Oktober Hallenbäder öffnen.

Mineralbad Berg und einige Hallenbäder öffnen am 5. Oktober
Nachdem die Saisonabschlussarbeiten in den Freibädern beendet sind, wechselt das für die Inbetriebnahme des Mineralbad Berg benötigte Personal dorthin. Neben dem Mineralbad Berg öffnen dann auch die Hallenbäder Feuerbach, Sonnenberg, Vaihingen, Zuffenhausen sowie das Leo-Vetter-Bad ab 5. Oktober für den öffentlichen Badebetrieb. In den Hallenbädern gelten die regulären Öffnungszeiten ohne Zeitfenster sowie die Tages-Eintrittspreise.

Im Mineralbad Berg und Leuze bieten die Stuttgarter Bäder aufgrund des eingeschränkten Badebetriebs ab 5. Oktober drei Zeitfenster à vier Stunden zum Zwei-Stunden-Preis an. Im Leuze wird es zudem ab diesem Zeitpunkt ein Saunaangebot geben. Die genauen Preise und Öffnungszeiten sind auf der jeweiligen Badseite unter stuttgarterbaeder.de zu finden.
Tickets sind bis zu drei Tage im Voraus unter stuttgarterbaeder.de/e-ticket oder alternativ an den Bäderkassen – während des Zeitfensters und sofern noch verfügbar – erhältlich. An den Bäderkassen gelten die gewohnten Zahlungsmöglichkeiten. Die zentrale Vorverkaufsstelle in der Breitscheidstraße 48 wird nach dem 2. Oktober geschlossen.

Schul- und Vereinsbetrieb
Die Hallenbäder in Cannstatt und Plieningen, die bis zum Corona-Lockdown einmal in der Woche für die Öffentlichkeit nutzbar waren, bleiben aufgrund des dringenden Bedarfs dem Schul- und Vereinsbetrieb vorbehalten. Der Traglufthallenbetrieb für Schulen und Vereine im Inselbad Untertürkheim beginnt voraussichtlich ab 17. Oktober.

SoleBad Cannstatt und Hallenbad Heslach wegen Sanierungsarbeiten geschlossen
Aufgrund geplanter Revisionsarbeiten sowie umfangreicher Sanierungs- und Attraktivierungsmaßnahmen bleibt das SoleBad Cannstatt voraussichtlich bis Frühjahr 2021 geschlossen. Wie vom Bäderausschuss des Gemeinderats beschlossen, wird das Hallenbad Heslach Ende 2020 bis Ende 2021 generalsaniert. Vor dem Hintergrund, dass ein Betrieb des Hallenbads Heslach bis zur Generalsanierung nur für wenige Wochen möglich wäre und der personelle und finanzielle Aufwand in keinem Verhältnis zum Nutzen steht, haben sich die Stuttgarter Bäder dazu entschlossen, das Hallenbad Heslach vor der Generalsanierung nicht mehr zu öffnen. Weil das Hallenbad Heslach sowie das SoleBad Cannstatt erst einmal geschlossen bleiben, können die Mitarbeiter dieser Bäder an anderen Standorten eingesetzt werden, um den dortigen Schwimmbad- und Saunabetrieb unter Pandemiebedingungen zu ermöglichen.

Alle wichtigen Fragen beantworten die Stuttgarter Bäder im Internet unter stuttgarterbaeder.de/FAQ.


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Image: freeimages.com

Einbußen, Lichtblicke - und Ignoranten: Wie Einzelhändler aus Zuffenhausen und Feuerbach die Corona-Zeit erleben - eine Momentaufnahme.

Gestern Lockdown, heute "AHA"-Regel... und überhaupt weiß keiner so recht; kommt die 2. Welle noch, ist sie schon da? Wie geht es den Einzelhändlern mit den vielen Veränderungen, die Corona mit sich gebracht hat?

Eine kleine Umfrage unter Feuerbacher und Zuffenhäuser Einzelhändlern zeigt: Einige fürchten um ihre Existenz, andere sehen den Lichtblick in der Krise. Groß ist aber vor allem die Angst vor einer zweiten Welle - und vor Ignoranz und Uneinsichtigkeit der Menschen.

Vor allem Tourismusbranche, Gastronomie und Kulturschaffende gehören zu den Verlierern der Krise und einige Betriebe werden hier die kommenden Monate wohl nicht überstehen. Doch wie ist es mit den Einzelhändler auf der Stuttgarter Straße in Feuerbach? Jetzt, wo die Läden meist wieder im Normalbetrieb geöffnet haben, ergeben sich mitunter Lichtblicke an ganz unerwarteter Stelle: “Ich höre von vielen Kunden, dass sie nicht mehr gern in die Innenstadt fahren, sondern lieber vor Ort einkaufen wollen”, erzählt Markus Müller von Schuh-Sport-Striegel. Es scheint, als führe die Pandemie auch dazu, dass der lokale Handel besser wahrgenommen und genutzt wird. 

Dabei schielt man im Umland durchaus neidvoll auf die immer noch gute Durchmischung des Angebots auf der Stuttgarter Straße in Feuerbach. Im benachbarten Zuffenhausen beklagt Christiane Knorst, Mitinhaberin der Metzgerei Eisenmann, den Leerstand und das ausgedünnte Angebot auf der Unterländer Straße. Knorst bemerkt aber auch ein neues Qualitätsbewusstsein bei den Kunden und den Wunsch, zu wissen, woher das Fleisch kommt: Denn im Grunde hatte man jetzt im Hochsommer mit gleich drei Problemen gleichzeitig zu kämpfen: “Corona, der Tönnies-Skandal und die Hitze!” Die Unterländer Straße lade bei hohen Temperaturen nicht gerade zum Verweilen ein und gleichzeitig seien die Ladengeschäfte so ausgedünnt, dass der Standort auch eher weniger zum Bummeln einlade. Optikerin Andrea Finkel von “Finkel und Geisse” in Zuffenhausen bringt es auf den Punkt: Es zeige sich einmal mehr, dass die Krise da besonders schwer trifft, wo es bereits zuvor Schwachstellen gegeben hat.

Wer andererseits schon vor Corona einen treuen Kundenstamm hatte, kam leichter durch die Krise. Gloria Mangold, Inhaberin des Zuffenhäuser Nähbedarfs “Garn und Gloria” hält sich sogar für eine Gewinnerin der Corona-Zeit: Mangels anderer Freizeitaktivitäten habe so mancher in der Zeit das Nähen entdeckt: “Zumal ja auch mehr Zeit bleibt, wenn man zu Hause arbeitet, weil dann ja Pendeln wegfällt.” Sie erzählt, dass die Kunden/Innen Wartezeiten von bis zu zweieinhalb Stunden in Kauf nahmen, als der Laden endlich öffnen durfte.

Aber natürlich hat man auch in Feuerbach zum Teil herbe Umsatzverluste zu verzeichnen. Sonja Traub, Inhaberin von Blumen Pietsch beklagt, dass ihr ein ganzer Geschäftszweig weggebrochen sei: “Ich habe ja auch viel Blumenschmuck für Veranstaltungen gemacht, die aber noch immer alle abgesagt sind. Da muss ich viele Sträuße verkaufen, bis das ausgeglichen ist.” Ein bisschen anders sieht es im Handwerk aus, wie Günther Schmaus von Sanitär-Schmaus erzählt: “Erst hatten wir den Corona-Aufschub, jetzt haben wir den Corona-Stau”. Aus Angst vor einer Ansteckung hätten viele Kunden nicht notwendige Reparaturen aufgeschoben. 

Bisweilen ist aber nicht die fehlende Nachfrage, sondern der fehlende Nachschub das Problem. Die Wiedereröffnung des Caritas-Sozialkaufhauses Fairkauf, war von den Kunden bereits herbeibesehnt worden, erzählt Leiter Christian Winter. Allerdings habe man kaum noch Möbel auf Lager, weil die Spenden aus Furcht vor Ansteckung zurückgegangen seien und man gleichzeitig weniger Personal für die Abholung habe. 

Zufrieden zeigt sich hingegen Ursula Braun von der Schlafstatt: Die Solidarität der Stammkunden sei während des Lockdowns sei groß gewesen: “Wir haben auch über das Internet verkauft und die Sachen vor Ort geliefert.” Sie hat beobachtet, was zahlreiche befragte Einzelhändler bestätigen: Dass es offensichtlich ein Umdenken gegeben hat, weg vom billigen Massenprodukt und hin zu nachhaltig und qualitativ hochwertig.

Doch nach Corona ist möglicherweise vor Corona, und viele fürchten eine zweite Welle – und die Unvernunft ihrer Mitmenschen. Dominik Godl von Godl Hörakustik findet deutliche Worte: “Ich habe nicht so sehr Angst vor einer zweiten Welle, sondern mehr vor Maskengegnern und Corona-Leugnern.
Godl hat die AHA-Regeln: Atemschutz, Hygiene, Abstand für seinen Laden sorgfältig umgesetzt: “Mich selbst haut so schnell nichts um, aber ich habe ein Neugeborenes zu Hause”, sagt er. Und es sei nicht nur das: Verantwortung für die Gesundheit anderer zu übernehmen sei auch ein Zeichen des Respekts: “Unsere Kunden sind überwiegend über 70 oder haben Mehrfacherkrankungen, die sind gefährdet.” Er appelliert deshalb an die Vernunft der Menschen und mahnt die Einhaltung der Regeln an: “Ich trage täglich 10 bis 12 Stunden eine Maske und benutze ständig Desinfektionsmittel. Das mache ich nicht, weil es cool ist, sondern weil es sein muss!”

Zu jedem Zeitpunkt systemrelevant war die Apotheke im Romeo in Zuffenhausen-Rot. Hier galt es zum Beginn des Lockdowns, schnellstens zu reagieren, um Mitarbeiter und Kunden vor Ansteckung zu schützen. Zwar hatte man die ganze Zeit geöffnet, “aber klar, wir hatten einen Umsatzeinbruch” sagt Inhaber Matthias Walter: Wenn es nicht sein musste, ging man ja während des Lockdowns ja auch nicht zum Arzt. Mehr als eine Ansteckung fürchtet der Apotheker aber, was eine zweite Welle für Gesellschaft und Wirtschaft bedeuten würde: “Ich verstehe, dass die Leute wieder Normalität wollen, aber das geht leider nicht.” Er appelliert dringend an alle, private Befindlichkeiten hinten anzustellen und die AHA-Regeln endlich wieder besser einzuhalten: “Abstand, Hygiene, Atemschutz, jeder kann dazu beitragen, dass sich der Lockdown nicht wiederholt!”


Von Susanne Müller-Baji


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Matthias Walter von der Apotheke im Romeo in Zuffenhausen-Rot und Optikerin Andrea Finkel aus Zuffenhausen-Mitte

„Herrscher des Himmels“: "Reiseveranstalter" des Knabenchors CIS eröffnet Chorfreizeit in Zuffenhausen

2020 findet die alljährliche Chorfreizeit des Knabenchor collegium iuvenum Stuttgart (CIS) diesmal im Evangelischen Waldheim Schlotwiese in Zuffenhausen statt.

Vom 30. August 2020 bis zum 9. September 2020 nimmt Chor entsprechend dem diesjährigen Motto „Herrscher des Himmels Reisen“ die jungen Sänger mit viel Fantasie und Engagement von Schottland bis Japan mit auf eine „Reise um die Welt“.


Die alljährliche Chorfreizeit des Knabenchor collegium iuvenum Stuttgart (CIS) dient dem Erarbeiten des Repertoires für das kommende Musikjahr 2020/2021. Natürlich geht es um das Singen, das Proben – wie jedes Jahr aber auch um die gemeinsame Freizeit unter einem bestimmten Motto und wie immer mit viel mit Spaß. Aufgrund der aktuellen Situation kann nicht wie in den vergangenen Jahren tatsächlich für zehn Tage verreist werden. Also wurde aus dem Chor kurzerhand der Reiseanbieter Herrscher des Himmels Reisen und es wird verreist – von Zuffenhausen aus geht es einmal rund um die Welt, jeden Tag in ein anderes Land, geschlafen wird aber zu Hause.

Mit dem „Flughafen-Shuttle“ kommen die jungen Sänger zum Flughafen: An verschiedenen zentralen Haltestellen in Stuttgart treffen die Knaben auf die Freizeitmitarbeiter des Chors und werden zum Evangelischen Waldheim Schlotwiese in Zuffenhausen begleitet. Das Waldheim ist der Flughafen. Abflug ist jeden Tag um 9 Uhr. Zuerst geht es zum Check In – mit Registrierung, Fiebermessen, Einteilung in die entsprechende Reisegruppe, die über die gesamte Chorfreizeit aus Sicherheitsgründen unverändert bleibt, und der Zuweisung eines Gates. „Wir haben die Hürden durch Covid-19 so in das Freizeitprogramm eingebunden und so versucht, das Beste aus der aktuellen Situation zu machen“, erklärt Yannick Federmann, Sänger im Männerchor und Mitorganisator der Freizeit, „und der Spaß, den die Jungen haben, gibt uns recht.“ Die ca. 50 teilnehmenden Jungen reisen also nach Schottland, erleben die Highland Games mit Baumstamm werfen und Schottenröcken oder „fliegen“ nach Japan und besteigen den Mount Fuji. All das wie immer in der Freizeit üblich, ohne Handys und Co..

Unter der Leitung von Benjamin Hartmann, Chorleiter des Knabenchor collegium iuvenum Stuttgart (CIS) laufen Proben und Freizeit gestaffelt und den ganzen Tag parallel. Die Probenräume bieten viel Platz, so dass mit den vorgegebenen zwei Meter Abstand gesungen werden kann. Inhaltlich steht für das beginnende Musikjahr der Psalm 42 in unterschiedlichsten Varianten auf dem Programm. Die Chorfreizeit endet am 9. September 2020. In der ersten Schulwoche wird wieder mit den regulären Proben in Kleingruppen begonnen.

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